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bi'baxchange #25

Istanbul Book Launch

Samstag 30.06.2018 um 16.00 Uhr Depo in Istanbul!

Arbeitsmigration führt weltweit zu neuen Modellen der transnationalen Familie, die trotz geografischer Trennung versucht, ihren familiären Kontakt beizubehalten. Unser neues interdisziplinäres Ausstellungs-Projekt – BITTER THINGS –  versammelt Positionen zum Thema von den 1960er Jahren bis heute.

Parallel zur Ausstellung in Istanbul und Berlin findet ein Begleitprogramm mit Filmvorführungen, Vorträgen und Gesprächsrunden statt. Zur Ausstellung ist eine Publikation mit wissenschaftlichen und literarischen Beiträgen, Interviews, Liedern und Fotos erschienen, die das Thema interdisziplinär beleuchtet.

Das Book Launch der Publikation wird in der Ausstellung im Depo stattfinden, gefolgt von einer Podiumsdiskussion mit Ayşe Akalın, Ok-Hee Jeong und Malve Lippmann.

Einführung Malve Lippmann and Can Sungu (bi’bak), in English and Turkish
Lecture  Dr. Ayşe Akalın (Associate Professor of Sociology Istanbul Technical University), in English Lesung Ok-Hee Jeong (Autorin),auf Deutsch mit englischen Untertiteln
Diskussion: Ayşe Akalın, Ok-Hee Jeong, Malve Lippmann, Moderator: Maike Suhr (Redakteurin Bitter Things)

Ayşe Akalın ist Associate Professor für Soziologie an der Technischen Universität Istanbul. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Gender und Migration. Ihre Doktorarbeit beschäftigt sich mit ausländischen Hausangestellten in der Türkei.
Ok-Hee Jeong wurde in Südkorea geboren und kam mit acht Jahren nach Deutschland. Sie studierte Kunst und Koreastudien und arbeitet zur Zeit als freie Journalistin, Filmemacherin und Autorin in Berlin.
Malve Lippmann ist Mitbegründerin von bi’bak und Künstlerin/Kuratorin der Ausstellung “Bitter Things”.

In Kooperation mit Archive Berlin, Depo Istanbul und DOMiD – Museum und Dokumentationszentrum für die Migration in Deutschland, Köln. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Rahmen der Spartenoffenen Förderung und mit freundlicher Unterstützung vom Goethe Institut Istanbul.