Reihen

Buchpräsentation

Im Anschluss Gespräch mit Ibrahim Arslan, Jasper Kettner und Heike Kleffner

Graphic Short Stories

Im Anschluss Gespräch mit Ersin Karabulut und Michael Jordan

Im Anschluss Gespräch mit Yaser Safi

Im Anschluss Gespräch mit Aisha Franz

Ein mobiler Job-Basar für die Nachbarschaft

Im Anschluss Gespräch mit Çağın Kaya und Uygar Demoğlu

Im Anschluss Gespräch mit spacedigger .

Trickfilme aus dem Mobilen Sprachlabor

Im Anschluss Gespräch mit Julia Kapelle

EINE REISE AN DEN MERIÇ

Im Anschluss Gespräch mit Caspar Pauli, Birgit Auf der Lauer und KABA HAT

bak.ma

Im Anschluss Gespräch mit artıkişler

EMBODIED INTERFACE

Im Anschluss Gespräch mit Catriona Shaw und Malve Lippmann

Filme

Im Anschluss Gespräch mit spacedigger .

ANXIOUS BORDERS

bi’bak lädt das Berliner Kunst- und Stadtforscherkollektiv spacedigger mit dem Projekt Anxious Borders ein.

Anxious Borders ist eine Initiative von spacedigger (Berlin) und Carbon Collective (Mersin, Türkei). Das Projekt vereint Forschungsmodule, künstlerische Arbeiten und Ausstellungen, die sich mit Praktiken urbaner Inklusion und Exklusion auseinandersetzen. Anxious Borders forscht den unsichtbaren Kodierungen von Konfliktlinien im städtischen Raum und die diversen Strategien und Taktiken nach, die Bewohner*innen und Besucher*innen in Auseinandersetzung mit Grenzen bei ihrer Navigation durch die Stadt anwenden. Gleichzeitig untersucht das Projekt die gebaute, physische Umwelt auf offenkundige und versteckte Marker, die Trennlinien zwischen Individuen und Bevölkerungsschichten provozieren.

Die beiden Städten Berlin und Mersin dienen Anxious Borders als Fallstudie, um zu zeigen, wie sozio-psychologische Verhältnisse sich in urbane Räume einschreiben. Für bi’baxchange #07 zeigt spacedigger erste Arbeiten aus dem Projekt Anxious Borders im Soldiner Kiez sowie Ergebnisse aus Mersin.

Anxious Borders wird von Tandem Turkey - EU Cultural Managers Exchange Program unterstützt.

spacedigger.org
anxiousborders.org
Carbon Collective

spacedigger ist eine Gruppe junger Architekt*innen, Stadtplaner*innen, Künstler*innen und Sozialwissenschaftler*innen, die sich mit urbanen Räumen und Einschreibungen möglicher Zukünfte beschäftigt. In Workshops erarbeiten sie Kartografien und narrative Szenarien städtischer und nachbarschaftlicher Zukünfte.