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#Newshackathon ab 140Journos

Im Rahmen der Filmreihe FROM ALMANYA WITH LOVE die 140 Journos in Zusammenarbeit mit bi'bak durchgeführen, werden wir mit einer Gruppe freiwilliger Forscher*innen Daten zu politischen, kulturellen und visuellen Verbindungen zwischen Deutschland und der Türkei sammeln und untersuchen. Wir suchen Interessierte die Lust haben, am 22. Februar zwischen 12 und 18 Uhr in bi’bak (Berlin) in einem Workshop mit uns zusammenzuarbeiten.

Um sich für #newshackathon zu bewerben, sendet bitte eine E-Mail mit Motivation und Lebenslauf an hackathon@140journos.com

Die Reihe FROM ALMANYA WITH LOVE zeigt sechs kurze Dokumentarfilme in der Regie von Çağdaş Erdoğan, die eine Vielzahl von Migrationsgeschichten aus der Türkei nach Deutschland in Vergangenheit und Gegenwart portraitieren. Durch eine vielfältigen Auswahl von Hintergründen und Geschichten versucht die Reihe den oft dominanten Stereotypen andere Erzählweisen entgegenzusetzen.

Im Anschluss Gespräch mit Çağdaş Erdoğan

ALMANYA'DAN SEVGİLER II: 82 PLAKA BERLİN | NEUE MIGRATION AUS DER TÜRKEI*

Die deutsche Hauptstadt Berlin ist die Stadt mit der größten türkischen Gemeinde außerhalb der Türkei. Die Migration aus der Türkei nach Deutschland, die im Jahr 1961 mit dem Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei begann, erreichte seit 2015 mit der "Neuen Welle" der Migration von Student*innen, Wissenschaftler*innen und Angestellt*innen eine neue Dimension.

Der neue Kurzdokumentarfilm „82 Plaka Berlin - Neue Migration aus der Türkei" von Çağdaş Erdoğan, den von 140journos und bi'bak produziert wurde, wird am 22. Februar um 19.30 Uhr im bi'bak unter Beteiligung der Crew und der Protagonisten Premiere haben.

Für die Kurzfilmreihe FROM ALMANYA WITH LOVE kooperiert bi’bak mit dem bekanntesten „Counter-Media“-Kanal aus der Türkei, 140journos. Die Reihe zeigt sechs kurze Dokumentarfilme in der Regie von Çağdaş Erdoğan, die eine Vielzahl von Migrationsgeschichten aus der Türkei nach Deutschland in Vergangenheit und Gegenwart porträtieren. Durch eine vielfältige Auswahl von Hintergründen und Geschichten versucht die Reihe den oft dominanten Stereotypen andere Erzählweisen entgegenzusetzen.

Çağdaş Erdoğan, 1992 in der Osttürkei geboren, ist Fotograf und Künstler. Als Fotojournalist konzentriert sich seine Arbeit auf Minderheiten im Nahen Osten. Seine Arbeiten wurden in weltweit führenden Zeitungen und Magazinen wie der New York Times, Stern, dem British Journal of Photography, der Times, dem Guardian, dem Iz Magazine und vielen weiteren veröffentlicht. Er wurde vom British Journal of Photography unter den "Ones to Watch in 2017" gelistet. Sein erstes Fotobuch mit dem Titel Control wurde bei Akina Books veröffentlicht. Er arbeitet mit dem Videokollektiv 140journos zusammen und ist seit Oktober 2019 Stipendiat bei bi’bak.

Regie Aylin Kuryel und Fırat Yücel Die Türkei 2019

57 min, OmeU

Im Anschluss Gespräch mit Aylin Kuryel und Fırat Yücel

Heads and Tails

Heads and Tails widmet sich dem Haarhandel zwischen der Türkei und Israel. Zwei türkisch-israelische Frauen, Coya und Sima, holen sich die Haarsträhnen von Haarhändlern aus der Türkei und verkaufen sie an jüdisch-orthodoxe Perückenmacher in Tel Aviv, Ramat Gan und Bnei Brak.

Der Dokumentarfilm folgt diesem unbekannten, halb-legalen Geschäftszweig von den Lieferant-innen, Käufer*innen, und Perücken-machern bis zu den Frauen die die Perücken tragen. 

Aylin Kuryel hat als PhD an der Amsterdam der School for Cultural Analysis (ASCA) der Universität Amsterdam abgeschlossen. Im Moment lebt sie in Amsterdam und lehrt an der Universität Amsterdam. Neben Kunstprojekten und Ausstellungen hat sie mehrere kurze Dokumentarfilme gedreht. Darunter Taboo (Dritter Preis am !f İstanbul Film Festival, 2008), Aysegul in Rebellion (Third Movie Award an der Hrant Dink Foundation Films about Conscience Competition, 2011) und Welcome Lenin (Special Jury Award am Documentarist Film Festival, 2016).

Fırat Yücel ist Filmkritiker, Filmemacher und gründete 2001 das Altyazı Monthly Cinema Magazine mit, für das er seitdem als Chefredaktor arbeitet. Er führte Co-Regie bei Only Blockbusters Left Alive (2016) und arbeitete beim Schnitt der Dokumentarfilme Welcome Lenin (2016) und Audience Emancipated: The Struggle for the Emek Movie Theater (2016) mit.

Aktuell
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BITTER THINGS | Frankfurt

Narrative und Erinnerungen transnationaler Familien

Von Can Sungu und Malve Lippmann

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BITTER THINGS | Frankfurt

Vom 27.11.2019 bis 05.4.2020 ist BITTER THINGS – Narrative und Erinnerungen transnationaler Familien im Hisorischen Museum Frankfurt im Rahmen der Ausstellung Kein Leben von der Stangezu sehen.

BITTER THINGS – Narrative und Erinnerungen transnationaler Familien ist ein forschungsbasiertes Ausstellungsprojekt von bi’bak, das die Auswirkungen von Arbeitsmigration auf Mutterschaft und Familie aus der Perspektive von Arbeitsmigrantinnen und ihren Kindern untersucht. Ausgehend von Erfahrungen transnationaler Familien aus Vergangenheit und Gegenwart bringt die Installation Erzählungen mit Objekten zusammen, die in den Familien eine zentrale Rolle spielen.

Arbeitsmigration führt weltweit zu neuen Familienmodellen, die häufig transnational organisiert sind. Der familiäre Kontakt wird dabei trotz geografischer Trennung aufrechterhalten. In der Zeit der Anwerbeabkommen in den 1960er Jahren waren viele Eltern gezwungen, ihre Kinder bei Verwandten zurückzulassen. Die Arbeitszeiten waren so vereinnahmend, dass die Kinderbetreuung nicht zu bewältigen war. Heute sind es im europäischen Raum vorwiegend Arbeitsmigrant*innen aus Osteuropa, die ihre Familien verlassen, um in wirtschaftlich besser gestellten Ländern ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Doch wie definiert sich das Verhältnis von Eltern und Kindern neu, wenn Geschenke und materielle Unterstützung an die Stelle von gemeinsamem Erleben treten? Wenn körperliche Nähe hinter Chat und Videotelefonie zurücktreten muss? Wie ergeht es dabei den Kindern und wie ihren Eltern? BITTER THINGS versammelt Positionen zum Thema von den 1960er Jahren bis heute.

Zum Thema ist darüber hinaus eine Publikation mit wissenschaftlichen und literarischen Beiträgen, Interviews, Liedern und Fotos erschienen, die das Thema interdisziplinär beleuchtet. Die Publikation kann hier bestellt werden. Ein Booklet mit ausgewählten Texten auf Deutsch und Ausstellungsansichten ist hier verfügbar.

Konzept und Künstlerische Leitung: Malve Lippmann, Can Sungu
Ausstellungsdesign: Malve Lippmann
Redaktion, Forschung: Maike Suhr

Ein Projekt von bi’bak in Kooperation mit dem Historischen Museum Frankfurt. 

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Kooperationspartner 140journos

Von Çağdaş Erdoğan

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Almanya'dan Sevgiler | From Almanya with Love

Für die Kurzfilmreihe Almanya'dan Sevgiler | From Almanya with Love kooperiert bi’bak mit dem bekanntesten „Counter-Media“-Kanal aus der Türkei, 140journos. Die Serie zeigt sechs Minidokumentarfilme unter der Regie von Çağdaş Erdoğan, die eine Vielzahl von Migrationsgeschichten aus der Türkei nach Deutschland in Vergangenheit und Gegenwart portraitieren.

Turbulente Politik spielte im Laufe des letzten Jahrhunderts eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der transnationalen Migrationsbewegungen zwischen der Türkei und Deutschland. Die sogenannten Gastarbeiter*innen, die nach 1961 in die Bundesrepublik kamen, um die Nachkriegsökonomie aufzubauen, begründeten die bislang größte ethnische Minderheit in Deutschland. Die gewalttätigen ideologischen Auseinandersetzungen der 1970er Jahre oder die repressive Politik der 1990er Jahren in der Türkei führten dazu, dass zahlreiche, meist linksgerichtete und kurdische Asylsuchende nach Deutschland kamen. Heute lässt sich eine neue Gruppe von Migrant*innen aus der Türkei hauptsächlich in Berlin nieder. Diese Journalist*innen, Künstler*innen, Akademiker*innen und jungen Fachkräfte entgehen einer andauernden Verfolgung und suchen nach einer besseren Zukunft. In seinen Filmen untersucht Çağdaş Erdoğan eine vielfältige Auswahl von Hintergründen und Geschichten der Migration aus der Türkei nach Deutschland und bringt Gegenerzählungen gegen dominante Stereotype ans Licht.

Çağdaş Erdoğan, 1992 in der Osttürkei geboren, ist Fotograf und Künstler. Als Fotojournalist konzentriert sich seine Arbeit auf Minderheiten im Nahen Osten. Seine Arbeiten wurden in weltweit führenden Zeitungen und Magazinen wie der New York Times, Stern, dem British Journal of Photography, der Times, dem Guardian, dem Iz Magazine und vielen weiteren veröffentlicht. Er wurde vom British Journal of Photography unter den "Ones to Watch in 2017" gelistet. Sein erstes Fotobuch mit dem Titel Control wurde bei Akina Books veröffentlicht. Er arbeitet mit dem Videokollektiv 140journos zusammen und ist seit Oktober 2019 Stipendiat bei bi’bak.

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Demnächst
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OUTERNATIONALE: Stars from Outer Space

2020 widmet sich bi’bakaudio mit dem Projekt OUTERNATIONALE dem Konzept der sogenannten Outernational Music, einer Gegenposition zur Weltmusik bzw. World Music. Während Weltmusik dazu tendiert, Musik, die außerhalb der westlichen Welt produziert wird, zu exotisieren oder sie für den westlichen Geschmack zu zähmen, begreift Outernational Music die Unterscheidung zwischen westlicher Musik und Weltmusik selbst als eine Verlängerung des kolonialen Blicks. Im Gegensatz dazu wendet sich das Konzept Outernational Music den Klangproduktionen zu, die fernab des westlichen Musikmarktes in grenzüberschreitenden Geographien rezipiert und gefeiert wird. Outernational Music ist weder Mainstream noch Underground, sie ist vielsprachig und durch diverse Musiktraditionen und Kulturen beeinflusst. Sie lässt noch Konzepte wie Hybridität, die letztlich auf dichotome Unterscheidungen zurückgehen, hinter sich. Die erste Reihe Stars from Outer Space stellt im Gespräch mit Expert*innen ausgewählte Outernational Starsund deren künstlerisches Schaffen und Biographien vor. Jenseits kultureller oder sprachlicher Barrieren wagen wir eine musikologische Kollektivrecherche.

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Ein Reise-Kochbuch über den Spaziergang des Tigers ins Umland von Berlin auf der Suche nach einer Antwort, wie das Essen auf den Teller kommt.

Workshopleitung Tuna Arkun und Heather Purcell

Der Tiger kommt zu Tisch

Jetzt geht es um die Wurst! So dachte der Tiger, als er zum ersten Mal in seinem Leben das Fleisch in so kleinen glänzenden Päckchen verpackt sah. Geruchsdicht und steril. Er hätte nicht sagen können, ob es sich um Schweinenacken, Rehbrust oder eine saftige Antilope handelt, wenn die Verkäuferin ihm die dazugehörigen Tiersymbole nicht gezeigt hätte. Wie viele Tiere in diesem Kühlschrank Platz gefunden hatten und woher sie gekommen waren, konnte die Dame aber nicht sagen. Dem Mann, der gerade an der Fleischtheke das Mittagsangebot verspeiste, war es auch Wurst, wie das Eisbein auf seinen Teller gekommen ist. Da der Tiger die Tiere mit vier Beinen, zwei Ohren und einem Schwanz kannte und er ein leidenschaftlicher Fleischfresser war, war die Wurst ihm nicht Wurst. Er machte sich auf den Weg, um die Tiere zu finden die später die Schnitzel werden. 

Fleisch und andere tierische Produkte sind jeden Tag in allen unseren Mahlzeiten dabei, aber einen Sonntagsbesuch im Schlachtbetrieb würde sich nicht jeder zumuten. Tiere finden wir süß, aber der Gestank im Stahl ist uns eher unangenehm.  Dass das Schnitzel mal ein Tier war ist heute nicht mehr allen klar. Noch tragischer ist, dass das Fleisch so billig zu erwerben ist, dass wir es ohne Bedenken wegschmeißen, wenn wir es nicht essen.

Uns ist Fleisch wertvoll, weil es das Leben eines Tieres bedeutet. Wir wollen mit  Kindern zusammen, mehr über die Vorgeschichte unseres Essens erfahren und uns anschauen, wo die Tiere leben, denen wir unser Essen verdanken. Mit unseren selbst gebundenen Skizzenbüchern besuchen wir verschiedene Bauernhöfe rund um Berlin, informieren uns darüber wie Milch und Fleisch produziert werden, zeichnen, fragen, kosten und kochen, zurück im Projektraum leckere Rezepte. Als Endprodukt wollen wir ein Buch gestalten, in dem wir unsere Bild- und Textrecherche zusammenfassen. Das Buch wird den Charakter eines Tagebuchs haben, in dem die Reise des Tigers ins Umland von Berlin zu den Orten an denen Tiere leben, dokumentiert wird und das durch unsere leckeren Rezepte ergänzt wird.

In Kooperation mit der MIK - Jugendkunstschule Mitte und der Humboldthain Grundschule

Gefördert durch das Projekt Jugend ins Zentrum! der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren im Rahmen des Programms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Ein Ferienworkshop mit Kinder im Alter von 8-12 Jahren in Kooperation mit dem Hort der Erika Mann Grundschule

Workshopleitung Svenja Schulte und Dennis Vetter

Experiment Film

Wir laden zu einer experimentellen Filmwerkstatt ein, in der wir das Kino durch die spielerische Auseinandersetzung mit echtem 35mm Filmmaterial verstehen lernen: Wie erzeugt sich eigentlich das Bild, das wir sehen? Welchen Einfluss hat Licht?  

In einem 4-tägigen Workshop tauchen wir in die Welt des analogen Films ein. Spielerisch und experimentell setzen sich die Kinder mit dem Filmmaterial auseinander und erfahren so, wie Film durch Licht, Schnitt und Ton entsteht. Analoge Filmtrailer werden zerschnitten und neu zusammengeklebt oder mit Farbe bemalt. Die Ergebnisse werden zwischendurch mit einem Projektor gesichtet, um nachzuvollziehen, was wir entstehen lassen können; mit Hilfe von Film und Licht.  Wir fühlen die Bilder und überlegen im zweiten Schritt gemeinsam welche Töne sie begleiten könnten, welche Musik wir ihnen live hinzufügen wollen.

Die Ergebnisse werden nach dem Workshop in einer Filmvorführung im bi’bak präsentiert, zu der die Kinder, Freunde, Familie und Nachbarn eingeladen werden. Zudem bekommt jedes Kind eine DVD mit den digitalen Filmversionen.

Ein Projekt von bi’bakwerk in Kooperation mit dem Hort der Erika Mann Grundschule

Gefördert durch der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung und das Bezirksamt Mitte von Berlin

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Karawane, Kargo, Autokorso

Dinge, Menschen und Bilder in Bewegung

Von Anna Faroqui und Haim Peretz

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Karawane, Kargo, Autokorso

Mehr als je zuvor in der Geschichte ist unsere Welt durch Mobilität bestimmt: Ob beruflich bedingt, touristisch oder gezwungen durch Kriege und Konflikte, sind Menschen weltweit in Bewegung. Wer jedoch reisen darf und wer nicht, ist dabei ungleich reglementiert. Je nachdem ob „Expat”, „Tourist*in” oder „Migrant*in” wird durch Begrifflichkeiten differenziert, wer ein Recht auf Mobilität hat und wer nicht. Auch innerhalb der Stadt wird bei genauerem Hinsehen deutlich: Mobilität ist keine Selbstverständlichkeit, sondern abhängig von Einkommen, Aufenthaltsstatus und körperlichen Voraussetzungen. Ganz andere Regeln als für menschliche Reisende gelten in der Welt der Dinge und Waren, die sich häufig unbeschwert in globalen Handelsnetzen von einem Ort zum anderen bewegen dürfen. Im Gegensatz zu den mühsamen und riskanten Anfängen des Welthandels in Karawanen sind heute Millionen von Waren und Gütern auf dem ganzen Globus in Bewegung.

In zwei Workshops beschäftigen wir uns mit verschiedenen Formen des Unterwegsseins von Menschen und Dingen. Ausgehend von diversen Routen, Transportmitteln und Reiseanlässen untersuchen wir Formen jeglicher Mobilität, die sowohl Menschen als auch Waren und Güter von einem Ort zu dem anderen führen. 

Basierend auf den Überlegungen und eigenen Erfahrungen der Teilnehmer*innen entwickeln die Jugendlichen Szenen, die sie dann in Animationen verarbeiteten. Denn wie ließe sich besser über Mobilität erzählen als mit „bewegten” Bildern? Dafür lassen wir uns von den Ursprüngen des Films inspirieren, bei denen der Prozess der Bewegung im Gegensatz zu digitalen Technologien noch sichtbar wird: Dem Zoetrop, dem Thaumatrop, der Laterna Magica und dem Daumenkino. Die Jugendlichen experimentieren mit diesen alten Bewegtbild-Apparaten und präsentieren ihre Animationen am Ende in einer öffentlichen Ausstellung. 

Ein Projekt von bi’bakwerk in Kooperation mit der MiK Jugendkunstschule Berlin Mitte und der Theodor-Heuss-Schule
Gefördert durch der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

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