Über

bi’bakwerk arbeitet mit innovativen ortsbezogenen Vermittlungskonzepten, die auf eine gleichberechtigte Beteiligung und den Austausch von Ideen, Wissen und Kreativität zielen. Unsere Workshops sind generationsübergreifend und konzentrieren sich auf Themen, die sich aus der unmittelbaren Nachbarschaft ergeben.

Workshops
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bi’bar - The Bar Workshop

Gestaltung einer Bar für SİNEMA TRANSTOPIA

Konzept von Yelta Köm und Herkes İçin Mimarlık – Architecture for All

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UNSERE GESCHICHTE(N)

Workshopreihe zur Forschung am Bewegtbild / Kinderfilmprogramm

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UNSERE GESCHICHTE(N)

Über Filme oder die künstlerische Arbeit in Workshops lassen sich Migration, globale gesellschaftliche Zusammenhänge und Kulturgeschichte erarbeiten. Gemeinsam Filme zu schauen, praktisch mit Bewegtbildern zu forschen oder eigene Geschichten filmisch zu verarbeiten, ist ein kollektives Erlebnis und eine geteilte Erfahrung, die Gemeinschaft hervorbringt. Vor diesem Hintergrund nutzt die Workshopreihe spielerisch Methoden und Techniken des Films zur Vermittlung, Erschließung und Verarbeitung von gesellschaftspolitischen Themen. 

Im Rahmen des Programms sind Kinderkino Veranstaltungen zur Migrationsgeschichte als offenes Angebot für Kinder und ihre Eltern, sowie verschiedene Workshops für Kinder und Erwachsene zur Forschung am Bewegtbild sowie Interventionen im öffentlichen Raum geplant. 

Gefördert durch das Programm NEUSTART des Bundesverband Soziokultur im Programmteil kulturelle und soziokulturelle Programmarbeit.

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Veranstaltungen
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Workshopleitung Akile Nazli Kaya und Tomáš Doruška

Animated Documentary Workshop

Der Anima-Doc-Workshop ist ein 4-tägiger Workshop, der sich darauf konzentriert, wie Dokumentarfilm und Animation beim Filmemachen kreativ eingesetzt und kombiniert werden können. Die Dozent*innen Tomáš Doruška und A. Nazli Kaya von der FAMU (Film and TV School of Academy of Performing Arts in Prague) werden die Praxis ihrer Stop-Motion- und paper cut-out-Animationstechniken vermitteln. Die Teilnehmer*innen werden ermutigt, im Vorfeld Film-Ideen zu entwickeln, die auf sozialpolitische und ökologische Themen wie globale Migrationsbewegungen bzw. die Immobilität während der Corona-Krise  fokussieren. Gemeinsam werden wir die Ideen für die Kurzfilme diskutieren und die besten drei auswählen, die dann realisiert werden. 

Gefördert durch das Programm NEUSTART des Bundesverband Soziokultur im Programmteil kulturelle und soziokulturelle Programmarbeit 

Weitere Veranstaltungszeiten:

  • 17.04.2021 (12:00) - 17.04.2021 (18:00)
  • 18.04.2021 (12:00) - 18.04.2021 (18:00)
  • 24.04.2021 (12:00) - 24.04.2021 (18:00)
  • 25.04.2021 (12:00) - 25.04.2021 (18:00)

Akile Nazli Kaya ist Animationskünstlerin, Filmemacherin und Designerin. Ihre Arbeiten wurden auf einer Reihe internationaler Festivals gezeigt, darunter Annecy IFF und IDFA. Zusammen mit ihrem Partner Tomáš Doruška hat sie mehrere Workshops zu analogen Animationtechniken und ihren Anwendungen im Dokumentarfilm organisiert und geleitet.

Tomáš Doruška ist Redakteur, Produzent und Mentor. Er drehte sein 35-mm-Debütfilm Radhošť. Er wirkte auch als Co-Autor bei Ebb & Tide (2010) und Enclosure (2011) mit, sowie als Redakteur bei How Big Is the Galaxy? (2018), der bei IDFA seine Premiere feierte. Tomáš Doruška unterrichtet an verschiedenen Filmakademien, darunter an der FAMU Prag.

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Analoge Filmapparate, Projektoren und bewegte Bilder

Der Tiger kommt ins Kino

Seit 2010 beschäftigen wir uns in der Workshopreihe “Der Tiger kommt ...” mit Stereotypen, Stigmatisierungen und Ausgrenzungen von vermeintlich „Anderen“. In gleicher Weise steht in unseren Projekten der Filmbildung das Arbeiten mit analoger Filmtechnik und das Erforschen von Bewegtbildern im Zentrum. In diesem Workshop verbinden wir das Experimentieren mit  „antiken“ kinematografischen Apparaten, optischen Linsen, analogen Filmstreifen und verschiedenen 16mm Projektoren mit didaktischen Überlegungen zur Vermittlung von Themen rund um die Migrationsgesellschaft, indem wir mit Vermittler*innen und Filmtechniker*innen an mehreren Wochenenden gemeinsam auf eine Forschungsreise gehen, um neues Wissen zu generieren und unsere Vermittlungskonzepte kritisch zu hinterfragen.

Ein Projekt in Kooperation mit dem Kinomuseum e.V. 

Gefördert durch das Programm NEUSTART des Bundesverband Soziokultur im Programmteil kulturelle und soziokulturelle Programmarbeit.

Kinomuseum Berlin e.V. präsentiert Raritäten zur Kino- und Medientechnologie und der Geschichte der Berliner Filmtheater. Im Alexa am Alexanderplatz werden Filmtheaterfotos, Filmbandoriginale, Projektoren, Kinoannoncen und Aushangmaterialien ausgestellt. Auf 8/16/35- und 70mm-Projektoren mit 3-stöckiger Tellerspule werden Filmklassiker in rekonstruierender “Premierenstimmung“ erläutert. Ein Kintopp zum Mitmachen und Anfassen für Jung und Alt!