Reihen
bis

Kuratiert von Popo Fan, Tobias Hering, Malve Lippmann, Branka Pavlovic, Can Sungu, Sarnt Utamachote und Florian Wüst

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Regie Aylin Kuryel und Fırat Yücel Türkei 2019

57 min, OmeU

Im Anschluss Gespräch mit Aylin Kuryel und Fırat Yücel

Regie Furqan Faridi, Ashfaque EJ, Shaheen Ahmed und Vishu Sejwal Indien 2019

43, OmeU

Im Anschluss Gespräch mit Shivramkrishna Patil und Susanne Gupta

bis

FREUNDSCHAFT AUF ZEIT

Vertragsarbeit und Internationalismus in der DDR

Kuratiert von Tobias Hering und Sun-ju Choi

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bis

KuirFest Berlin 2019

Queer Feminist Rebels

Kuratiert von Pembe Hayat KuirFest / Pink Life QueerFest, Esma Akyel und Esra Özban

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Skin

#95

Regie Afraa Batous Syrien, Libanon 2015

82 min., OmeU

Im Anschluss Gespräch mit Lisa Jöris und Afraa Batous

bis

BITTER THINGS

Narrative und Erinnerungen transnationaler Familien

Kuratiert von Malve Lippmann und Can Sungu

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bis

Beyond the War

Syrische Gesellschaft und Politik vor und nach 2011

Von Amer Katbeh

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Filme

OmeU

Im Anschluss Gespräch mit Can Sungu

HOME OF THE FUTURE

Home of the Future widmet sich dem Alltag von Mensch und Maschine. Der Mensch glaubte früher an Fortschritt, Innovation und Perfektion. Man erfand, entwickelte und optimierte – alles zum Wohl der Menschheit. Während die Technologie vorangebracht wurde, lief jedoch auch manches schief. Versagen und Defizite der Technologie machten sich breit: Fehlentwicklungen, Missgeschicke, Fehlermeldungen, Umweltkatastrophen, Digitaler Müll, Onlinesucht… Techno-Dystopien sind ein Teil unseres Alltags. Big Brother schleicht sich immer mehr in unsere Leben ein. Manche machen Riesengeschäfte mit Benutzerdaten andere verlieren sich selbst in Online-Welten. Unsere Hassliebe zu den Gadgets wird immer suchthafter und obsessiver. Wie hat man sich das alles eigentlich vorgestellt? Was ist daraus geworden? 

Wir zeigen:

Das magische Band
Ferdinand Khittl, 1959, 20’
The Home of the Future: Year 1999 A.D.
Lee Madden, 1967, 23’
You and Me, Everyday
Elizabeth Wurst, 2011, 8’
Voice Booth
Dionysia Mylonaki, 2014, 8’
Sequence Error
George Drivas, 2011, 11’
Oktober
Samya Boutros Mikhail, 2013, 10’

...und weitere Überraschungs-Schnipsel…

Can Sungu studierte Filmdesign und visuelles Kommunikationsdesign in Istanbul und am Institut für Kunst im Kontext an der UdK Berlin. Er leitete Workshops und Seminare im Bereich Film und veröffentlichte Texte zu Film und Migration. Als Künstler nahm er an zahlreichen Ausstellungen teil, unter anderem an der MMSU Rijeka, dem Künstlerhaus Vienna und REDCAT Los Angeles. Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter von bi'bak.